PARODONTOLOGIE

Parodontologie Dr. med. dent. Frank Staschull

Systematische Parodontalbehandlungen

Was ist Parodontitis und wie entsteht sie?

Parodontitis ist die Erkrankung des Zahnfleisches und Kieferknochens. Untersuchungen haben ergeben, dass über 80% der Bevölkerung daran leiden. Nach dem 40. Lebensjahr gehen dadurch mehr Zähne verloren als durch Karies. Bakterieller Zahnbelag entzündet das Zahnfleisch. Dadurch entstehen Zahnfleischtaschen. Schließlich bildet sich der Kieferknochen zurück, die Zähne verlieren ihren Halt und fallen aus.

Augmentation kann Zähne retten

Durch die moderne Parodontologie und Chirurgie können wir Zahnfleischerkrankungen nicht nur aufhalten, sondern in vielen Fällen Knochen und Gewebe wieder aufbauen und sich regenerieren lassen. Dadurch bekommen die Zähne wieder festen Halt. Unter Augmentation verstehen wir die Maßnahmen des Knochen- und Gewebeaufbaus.

Einsatzbereiche von Knochenaufbau und Knochenregeneration:

Zahnerhaltung bei fortgeschrittener Parodontitis

Vor dem Einsetzen von Implantaten, wenn zu wenig Kieferknochen vorhanden ist

Knochenaufbau im Rahmen von Zahnextraktionen

Trotz fortschrittlicher Behandlungsmethoden kann nicht immer jeder Zahn erhalten werden. Die Chancen dafür sind um so größer, je früher mit einer Behandlung begonnen wird.

Eine optimale Mundhygiene ist die wichtigste Voraussetzung für den Langzeiterfolg einer jeden zahnerhaltenden Maßnahme.